„Liebe statt Hass“ – Elly Maldaque statt Martin Luther!

Kundgebung zur Umbenennung der D.-Martin-Luther-Str. in Elly-Maldaque-Str.

Luther war ein Hassprediger. Er rief dazu auf, die Häuser von Juden einzureißen, ihre Synagogen zu verbrennen, sie in Arbeitslager zu stecken und alles Jüdische zu liquidieren, „damit nicht das ganze Volk verdorben werde.“ Aber auch gegen aufständische Bauern kannte er nur ein Mittel: Totschlagen „– so, wie man einen tollen Hund totschlagen muss.“ Auch für behinderte Kinder verlangte er eine ähnliche Lösung: Ersäufen, „denn solche Wechselkinder sind lediglich ein vom Satan in die Wiege gelegtes Stück seelenloses Fleisch, das nicht gedeiht, sondern nur frisst und säugt.“ Selbstredend wollte er auch Hexen „selber verbrennen“ und untreue Frauen „rädern und ädern lassen.“ weiterlesen „Liebe statt Hass“ – Elly Maldaque statt Martin Luther!

Seniorenwohnzentrum Candis: Heimaufsicht verhängte Aufnahmestopp!

Was der Initiative Recht auf Stadt schon von verschiedener Seite mitgeteilt worden war, wurde nun von der Heimaufsicht Regensburg telefonisch bestätigt. Über das Seniorenwohnzentrum Candis wurde ein Aufnahmestopp verhängt.

Titelbild der Candis-Broschüre – Müsste es nicht heißen: „Besser NICHT alt werden“?

Jetzt ist es amtlich: Die Pflegemissstände im Seniorenheim Candis sind offensichtlich so gravierend, dass die Heimaufsicht (FQA) Regensburg einen Aufnahmestopp verhängen musste. Dies hat der Leiter der Heimaufsicht Roland Gerth Recht auf Stadt gegenüber auf Anfrage bejaht.

„Grundsätzlich“, erklärt die Heimaufsicht nach Rücksprache mit der Pressestelle schriftlich, „kann man sagen, dass – wenn bei einer Einrichtung ein Aufnahmestopp verhängt wurde – erst dann eine Aufhebung durch die Behörde möglich ist, wenn die Einrichtung die erforderlichen Maßnahmen zur Behebung der bei der vorausgegangenen Kontrolle festgestellten (erheblichen) Mängel ergriffen und eine entsprechende Nachkontrolle durch die FQA ergeben hat, dass der Aufnahmestopp zum Schutz der Bewohnerrechte nicht mehr aufrecht erhalten werden muss.“ weiterlesen Seniorenwohnzentrum Candis: Heimaufsicht verhängte Aufnahmestopp!

Bezahlbarer Wohnraum für alle !!!

In Regensburg gibt es zu wenig preiswerten Wohnraum: 1800 Menschen verfügen über einen Wohnberechtigungsschein, doch nur „etwa 10 Prozent von ihnen haben eine reelle Chance, eine sozial geförderte Wohnung zu bekommen“, so die Pressestelle der Stadtverwaltung. Tausende weitere Menschen, die eine bezahlbare Unterkunft suchen, stehen auf den Wartelisten der Stadtbau GmbH und den verschiedenen Wohnungsgenossenschaften. Demgegenüber gibt es in unserer Stadt einen amtlichen bestätigten Wohnungsleerstand von mehr als 2300 Wohnungen, teilweise stehen ganze Häuser schon seit Jahrzehnten leer! weiterlesen Bezahlbarer Wohnraum für alle !!!

„Bald ist Schluss mit sozialem Engagement, wenn alles abgerissen wird“

Dieses Jahr werden in Regensburg über 500 günstige Studierendenwohnungen eingestampft. Im Frühjahr bereits wurde das Studentenwohnheim der Diakonie in der Oberen Bachgasse geräumt. Ebenso ein großer Wohnblock in der Otto-Hahn-Straße, in dem hautpsächlich studentische WGs untergebracht waren. Ende Dezember sollen dort zwei weitere Wohnblöcke geleert werden. Und schließlich das Keplerareal. Hier sollen gleich zwei Wohnheime mit über 200 Studierenden und unschlagbar günstigen Mieten aufgelöst werden. Während die Bevölkerung in einem irrsinnigen Mitmachspektakel in Sachen „Kultur- und Kongresszentrum (RKK)“ der Vernichtung dieses günstigen Wohnraums zustimmen soll, wurden die Betroffenen wohlweislich nicht gefragt. Dies hat nun Recht auf Stadt nachgeholt. Bewohner*innen der verschiedenen Heime berichten zum ersten Mal ausführlich über ihr Leben in den Heimen und über ihre gegenwärtige, katastrophale Situation. Und warum wurden sie nicht gefragt? Vermutlich, weil sich dann ergeben hätte, welches Kleinod hier dem Profit und pathologischer Großmannssucht geopfert werden soll. Nein zum RKK!

So schön ist der Ausblick vom 9. Stock des Lutherheims

Über das Wohnen in den Heimen

Ihr seid Bewohner der Studentenwohnheime Keplerhaus und Lutherhaus. Wie lange wohnt ihr schon hier und in welchen Heimen?

A: Seit Herbst 2013 im Keplerhaus.

C: Seit fünf Jahren auch im Keplerhaus. Vorher habe ich in einer WG gewohnt in Regensburg. Aber uns wurde die Wohnung gekündigt und in unserer Preisklasse haben wir nichts gefunden für eine neue WG. Deshalb bin ich hier.

J: Ich bin seit ungefähr zweieinhalb Jahren im Lutherhaus. Ich komme aus München. War zuerst in Landshut und bin dann wegen meinem Studium nach Regensburg gezogen.

M: Ich wohne auch im Lutherhaus, schon seit 2010. Jetzt bin ich gerade in der Abschlussphase meiner Promotion. weiterlesen „Bald ist Schluss mit sozialem Engagement, wenn alles abgerissen wird“

„Wegen Leuten wie Sie geht es mit Deutschland bergab!“

Wie tickt die Regensburger Polizei? Dazu ein offener Brief eines unserer Aktiven an den Polizeipräsidenten des Präsidiums Oberpfalz. Wir dokumentieren den Brief, denn wir sind der Meinung, dass das Recht auf Stadt auch das Recht auf eine menschenwürdige, repressionsfreie Behandlung beinhaltet. Zudem wirft der Brief die Frage auf, wie es um die Gesinnung der Regensburger Polizei bestellt ist.

Nachstellung der Position des jungen Mannes, bevor er von dem Polizisten S. geschlagen wurde

Sehr geehrter Herr Polizeipräsident Gerold Mahlmeister,

auf der Homepage des Polizeipräsidiums Oberpfalz ist das „Leitbild der Bayer. Polizei – Handlungs- und Orientierungsrahmen für die Zukunft“ aufgeführt. Darin heißt es:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Unter der Überschrift „Polizeipräsidium Oberpfalz – wir über uns“ steht auf der gleichen Seite zu lesen: weiterlesen „Wegen Leuten wie Sie geht es mit Deutschland bergab!“

Wie der Dr. Eckl einmal herzhaft lachen musste

Mail Eckl vom 14.08.2017

Sehr geehrte*r Herr*in „Recht auf Stadt Regensburg“*in,
haben Sie vielen Dank für Ihre Antwort. Ich kann mich nicht entsinnen, an irgendeiner Stelle das Wort „Interview“ verwendet zu haben in meiner Anfrage, Ihre Ausführungen sprengen auch jeden Rahmen. Dennoch danke ich Ihnen dafür, denn ich habe herzhaft gelacht. Ich werde Ihre ausführlichen Antworten in meine journalistische Abwägung mit einbeziehen und sie zu einem gegebenen Zeitpunkt veröffentlichen. Es ist ja geradezu erfrischend zu sehen, wie plötzlich die von Ihnen sonst so kritisch beäugte Staatsgewalt in Ihren Ausführungen zur unumstößlichen Wahrheitsquelle wird.
Freundliche Grüße,
Dr. Christian Eckl

Da haben wir uns soviel Mühe damit gegeben, die drei Fragen des Doktors zu beantworten. Und dann will er es gar nicht so gemeint haben. Oder bediente er sich nur einer lahmen Ausrede, weil dem Anzeigenblättler unsere Aussagen nicht passten? Urteilen Sie selbst! weiterlesen Wie der Dr. Eckl einmal herzhaft lachen musste

„Die Flüchtlinge bekommen die ganzen neugebauten Wohnungen“, sagt die Polizei

Aktivist*innen der Gruppe „Die Hausretter*innen“, wollten den Regensburger Wohnungsmarkt durch eine Leerstandsbesetzung etwas entspannen. Doch schnurstracks wurde geräumt. Nun steht das Haus Grunewaldstraße 9 wieder so öde und nutzlos in der Gegend herum, wie die letzten 20 Jahre. Dies verdankt die Welt pflichtbewussten Polizist*innen, die sich selbst das Wohnen in der Stadt oftmals kaum noch leisten können. Die Hausretter*innen berichten über ihre Erfahrungen mit den selbstlosen Ordnungshüter*innen.

Das Motto der Hausretter*innen: „Menschen brauchen Häuser, Häuser brauchen Menschen!“

Wie geht es euch jetzt, zwei Tage nach der Räumung?

A: Mir geht‘s ganz gut. Ich bin sehr froh, dass wir es gemacht haben. Es ist etwas rübergekommen, die Presse hat berichtet und es hat viele Diskussionen gegeben. Auf manchen Plattformen recht hitzig. Ich denke, so wie wir es gemacht haben, hat‘s gepasst.

B: Ich sehe es ähnlich wie du. Sicher macht man sich Sorgen, weil ja Repressionen folgen. Aber für mich ist das ein kleiner Preis, denn etwas ändern muss sich in der Stadt definitiv. Auch nach dem großen Knall in der Stadt, der Korruptionsaffäre, hat sich nichts getan. Deswegen gibt es keine andere Möglichkeit als immer wieder auf die Straße zu gehen oder ein Haus zu besetzen, damit sich in den Köpfen was ändert. weiterlesen „Die Flüchtlinge bekommen die ganzen neugebauten Wohnungen“, sagt die Polizei

Hausbesetzung in Regensburg wurde von Polizei beendet

Spontandemo gegen die Räumung

Das Haus Grunewaldstraße 9 steht seit vermutlich knapp 20 Jahren leer. Eine Gruppe von engagierten Menschen, die sich selbst „Die Hausretter*innen“ nennt, fand, dass das reicht. Sie besetzten das Haus. Dies fiel ihnen umso leichter, als dass Gelände und Haus frei zugänglich waren, wie auch der Einsatzleiter unserem Pressevertreter von Recht auf Stadt gegenüber bestätigte. Am Eingang war lediglich ein Schild angebracht: „Betreten des Grundstücks auf eigene Gefahr“. Die Gruppe hatte Recht auf Stadt gebeten, über die Besetzung bzw. Rettung zu berichten. weiterlesen Hausbesetzung in Regensburg wurde von Polizei beendet

Petitionsabgabe: „Bezahlbare Wohnungen statt neuer Hotels und Airbnb!“

Das Team von Recht auf Stadt studierte für die Abgabe der Petition eine kleine Theaterperformance und ein Lied ein. Beides wurde am 20. Juli 2017 am Rathausplatz zum Besten gegeben.

Foto: Herbert Baumgärtner

Lobpreis der Rendite

VERMIETER
Ich bin euer Herr
Ich bin euer Anfang und Ende
Ich gebe euch Schutz vor Wind und Wetter
Ich gebe euch Raum für Verrichtungen aller Art
Ich bin euer Herr, euer Herr Vermieter
MIETSKLAVEN
Gelobt seist du, Herr Vermieter
weiterlesen Petitionsabgabe: „Bezahlbare Wohnungen statt neuer Hotels und Airbnb!“

Die Wut ist groß!

Recht auf Stadt sammelte innerhalb von zwei Monaten über 1000 Unterschriften für ihre Petition „Bezahlbare Wohnungen statt neuer Hotels und Airbnb!“. Kommenden Donnerstag werden die Unterschriften im Rahmen einer Kundgebung eingereicht.

Auf zwei großen Pinnwänden informierte Recht auf Stadt über Leerstand, Airbnb, geplante Hotelbauten und die Zweckentfremdungssatzung

Mitte Mai wurde die Petition für bezahlbaren Wohnraum gestartet. Die Initiative ist zufrieden mit dem Rücklauf. Das Klassenziel 1000 Unterschriften wurde locker erreicht.
Zwar konnte auch online gezeichnet werden, doch die meisten Unterschriften wurden während dreier Kundgebungen am Europabrunnen und beim Bürgerfest gesammelt. weiterlesen Die Wut ist groß!

Fall Candis: Recht auf Stadt geht in Berufung

Initiative spricht von einem Skandalurteil.

Titelbild des Imageflyers des „Seniorenwohnzentrums Candis“

In der Sache BayernStift GmbH gegen das Mitglied der Bürgerinitiative Recht auf Stadt Kurt Raster vor dem Landgericht Regensburg wurde der Pflegekette in allen Punkten Recht gegeben: Der Beklagte dürfe im Zusammenhang mit dem Seniorenwohnheim „Candis″ nicht mehr behaupten, eine Pflegekraft müsse nachts bis zu 50 Senior_innen betreuen, Betreuungskräfte würden als Pflegekräfte missbraucht, unruhige Bewohner_innen bekämen Psychopharmaka, damit sie Ruhe geben, die Dokumentation werde gefälscht, Senior_innen erhielten zu wenig zu Trinken und müssten wegen Austrocknung ins Krankenhaus, aus Kostengründen gäbe es maximal zwei Inkontinenzeinlagen pro Tag, wegen Personalmangels säßen alle Menschen tagein und tagaus beschäftigungslos herum und vereinsamten völlig. Außerdem dürfen zwei Bilder von verschimmelten Zahnprothesen nicht mehr gezeigt werden, die laut Pflegekräften im Candis aufgenommen wurden. weiterlesen Fall Candis: Recht auf Stadt geht in Berufung

Über 50 Leerstände erfasst

Leerstandsmelder der Initiative Recht auf Stadt läuft seit einem halben Jahr

Der berühmteste Leerstand in Regensburg: das Adlerhaus in der Lindnergasse 1

Eigentlich ist es kaum zu glauben: In der von Wohnungsnot gebeutelten Stadt Regensburg gibt es leer stehende Häuser – und das nicht zu knapp! Die Initiative Recht auf Stadt erfasste auf dem Regensburger Stadtgebiet inzwischen über 50 Wohngebäude und Gewerbeimmobilien. Jeder Leerstand ist auf der Homepage der Initiative mit einem Bild, einem kurzen Text und – falls vorhanden – Links zu Hintergrundinformationen aufgeführt. weiterlesen Über 50 Leerstände erfasst

Petition: Mehr Wohnungen – Weniger Hotels und Airbnb!

Initiative Recht auf Stadt startet Petition gegen Wohnraumvernichtung.

Über 1000 zusätzliche Hotelzimmer sollen laut einer Studie der Stadt Regensburg in den nächsten Jahren entstehen. Zusätzliche Sozialwohnungen dagegen gibt es so gut wie keine, im Gegenteil. Den neu geförderten Wohnungen stehen durchschnittlich wesentlich mehr Sozialwohnungen gegenüber, die jährlich aus der Sozialbindung fallen. So gab es 1990 noch knapp 10 000 Sozialwohnungen, heute nur noch ca. 5 500, trotz gestiegenem Bedarf. weiterlesen Petition: Mehr Wohnungen – Weniger Hotels und Airbnb!

Wollen Sie das? Flugblattaktion gegen Hotelbau

Initiative Recht auf Stadt ruft Nachbarschaft auf, sich gegen überdimensionierten Hotelbau zu wehren

In der Landshuter Str. 107 steht seit gut zwei Jahrzehnten einer der berühmtesten Leerstände Regensburgs, die Gaststätte Pürkelgut. Doch so leer war es dort gar nicht. Obdachlose nutzten das Gebäude als Übernachtungsmöglichkeit, was vom Eigentümer jahrelang geduldet wurde. Als aber die Obdachsuchenden begannen, für etwas Ordnung zu sorgen und Müll einzusammeln, schaltete der Eigentümer RMI Immobilien aus Pfarrkirchen auf stur. Gegen die Müllsammler_innen wurde Anzeige wegen Hausfriedensbruch gestellt. Und um Tatsachen zu schaffen, soll das Gebäude demnächst abgerissen werden. weiterlesen Wollen Sie das? Flugblattaktion gegen Hotelbau

„Die Menschen verzweifeln“ – Interview mit einem Altenpfleger

Nach dem privaten Pflegeheimbetreiber Bayernstift werden nun auch bei der Compassio GmbH & Co. KG unhaltbare Zustände bekannt.

Pflegekräfte, die schon nach wenigen Monaten an Burnout leiden, alte Menschen, die in den eigenen Exkrementen liegen bleiben müssen, weil an Einlagen gespart wird, Angehörige, die mit massiven Drohungen eingeschüchtert werden – so geht es zu laut eines ehemaligen Mitarbeiters im Haus Maria in Sinzing des privaten Betreibers Compassio. Er stellte sich der Initiative Recht auf Stadt – Regensburg zu einem ausführlichen Interview zur Verfügung, weil es so nicht weitergehen könne: „Die Menschen verzweifeln.″ weiterlesen „Die Menschen verzweifeln“ – Interview mit einem Altenpfleger

DAS IST UNSER HAUS! – Ein InfoFilm über das Mietshäuser Syndikat

Das Mietshäuser Syndikat ist ein offener, basisdemokratischer Zusammenschluss von Mieter*innen. Durch ein kluges, solidarisches Konstrukt versetzt der Verbund ganz normale Mieter*innengemeinschaften in die Lage, Häuser zu erwerben oder sogar neu zu bauen. Ziel ist die Bildung von Eigentum, mit dem kein Profit mehr gemacht werden kann.

Der Infofilm der Autoren Burkhard Grießenauer, Daniel Kunle und Holger Lauinger stellt das Wirken und Funktionieren des solidarischen Syndikatsverbunds dar. Nach dem Film beantworten Bewohner*innen des Regensburger Mietshäuserprojekts „Danz″ offene Fragen.

Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen, damit sich möglichst viele Gleichgesinnte für neue Wohnprojekte finden. Von der Initiative Recht auf Stadt wurden inzwischen eine große Zahl von Leerständen erfasst. Wohnprojekte auf der Grundlage des Mietshäuser Syndikats könnten eine Möglichkeit sein, diese toten Winkel wieder mit Leben zu erfüllen.

Obdachlose – plötzlich obdachlos!

Jahrelang geduldete Notunterkunft „Gaststätte Pürkelgut″ wurde polizeilich geräumt.

Steht seit über 20 Jahren leer: ehemalige Gaststätte Pürkelgut

Seit Jahrzehnten steht das ehemalige Gasthaus Pürkelgut, Landshuter Str. 107, leer. Doch so leer, wie es von außen erscheint, war das Haus nie. Jahrelang wohnten dort Menschen, mal kürzer, mal länger, die keine andere Möglichkeit hatten. weiterlesen Obdachlose – plötzlich obdachlos!

Recht auf Stadt richtet Leerstandsmelder ein

Über 20 leerstehende Gebäude sind bereits erfasst.

Möbelhaus Wangler, Alte Nürnberger Str. 33, 93059 Regensburg

Regensburg ist eine Stadt, die aus allen Nähten platzt. Trotzdem stehen im Stadtgebiet Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien leer, teilweise schon 10 Jahre und länger. Diese Gebäude könnten Menschen Unterkunft oder eine Arbeitsmöglichkeit bieten, stattdessen schimmeln sie vor sich hin. weiterlesen Recht auf Stadt richtet Leerstandsmelder ein

„Es ist noch schlimmer″ – Pflegekräfte fordern Schließung des Seniorenheims Candis

Als Reaktion auf unseren Artikel Gefährliche Pflege im Seniorenheim Candis: Eine für 47! erreichte uns folgendes Schreiben:

„Zur momentanen Situation kann ich sagen, dass es noch schlimmer ist. Meiner Meinung nach gehört das Haus geschlossen. Mit Pflege hat das nichts mehr zu tun. Im Laufe der letzten Monate haben wieder viele Mitarbeiter das Haus verlassen.″

Wir baten die Pflegekraft zu einem Interview. Sie stimmte sofort zu, „denn diese Missstände müssen aufhören″. Zum Interviewtermin kam sie mit einer weiteren Pflegekraft, die ebenfalls ausgebildete_r Altenpfleger_in ist und im Candis arbeitete. Beide haben vor kurzem das Heim verlassen. weiterlesen „Es ist noch schlimmer″ – Pflegekräfte fordern Schließung des Seniorenheims Candis

Workshop: Direct Action Training

Du findest, in der Welt läuft einiges verkehrt? Und fühlst Dich ohnmächtig, weil Du oft nicht weißt, wie das Bessere gelingen oder durchgesetzt werden kann? Umweltzerstörung, Menschenrechtsverletzungen in Zwangsanstalten, Diskriminierung und Ausbeutung – so vieles passiert täglich, aber kaum etwas hilft dagegen? Dann hilft dieses Direct-Action-Training. weiterlesen Workshop: Direct Action Training

Gestaltung für Menschen, nicht für Parteispender!

Einwendungen gegen den Bebauungsplan „Ehemalige Nibelungenkaserne“

Tretzel-Land auf dem Areal der ehemaligen Nibelunenkaserne

Mit dem öffentlichen Auslegen von Bebauungsplänen wird Bürgernähe und Mitsprache simuliert. In Wahrheit geht die Einflussmöglichkeit der betroffenen Bevölkerung gegen Null. Genau besehen dient die Auslegung vor allem den Investoren, die durch dieses Procedere Rechtssicherheit erhalten. Denn ein Normenkontrollverfahren, welches wirklich einigen Einfluss hat, darf nur eröffnet werden, wenn während der Auslegung eine entsprechende Stellungnahme abgegeben wurde. weiterlesen Gestaltung für Menschen, nicht für Parteispender!

Gefährliche Pflege im Seniorenheim Candis: Eine für 47!

Wie macht ein privates Pflegeheim Gewinne? So wie jedes andere profitorientierte Unternehmen auch: Es verlangt, was der Markt hergibt. Leider ist es auf dem Pflegemarkt nicht so einfach. Heime in der Hand von Wohlfahrtsverbänden und Kommunen deckeln die Preise, denn Sie müssen keine Gewinne machen. So bleibt als einziger Ausweg: am Personal sparen. weiterlesen Gefährliche Pflege im Seniorenheim Candis: Eine für 47!

In Bayern stehen 421 000 Wohnungen leer

Berichtigung einer Pressemitteilung

Quelle: Statistisches Bundesamt

Mit Statistik lässt sich trefflich lügen, auch wenn die Zahlen korrekt erscheinen. Ein schönes Beispiel dafür lieferte kürzlich das Statistische Bundesamt: „Mehr Wohnungen und weniger Leerstand als 2010″ meldete es für 2014 (Pressemitteilung Nr. 473 vom 23.12.2016).
Es geht also aufwärts? Nun ja. 2014 gab es prozentual gesehen tatsächlich weniger Leerstand als 2010. Doch geht mensch etwas weiter zurück, z.B. auf 1998, dem Jahr, als Rot-Grün die Regierung übernahm, ist der Leerstand plötzlich steigend, nicht fallend. Damals standen 7,5 Prozent der Wohnungen leer, heute sind es 8 Prozent. weiterlesen In Bayern stehen 421 000 Wohnungen leer

Leerstand? Allgemeintum statt Eigentum!

Pressemitteilung 18.12.2016kunstaktion-adlerhaus-3Immer wieder findet mensch Häuser, Wohnungen oder Räume vor, die schon länger nicht mehr bewohnt oder genutzt werden. Daneben, gibt es Menschen, die keine Bleibe finden oder für ihre Unterkunft so viel Geld aufwenden müssen, dass für ein sorgenfreies Leben nichts mehr übrig bleibt. Stadtratsparteien nehmen aber lieber Spendengelder von Baulöwen, statt ihren vollmundig abgegebenen Wahlversprechen, für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, nachzukommen. Daher müssen die Betroffenen die Sache selbst in die Hand nehmen. weiterlesen Leerstand? Allgemeintum statt Eigentum!

Recht auf Stadt klagt auf Herausgabe des Michlstift-Gutachtens

Pressemitteilung 10.12.2016recht-auf-stadt_klage_foto_florian-scharlWarum wurde das kommunale Alten- und Pflegeheim Bürgerstift St. Michael, kurz „Michlstift″ geschlossen? Dafür gibt es bis heute keine nachvollziehbaren Gründe. In der Pflege erhielt das Haus vom MDK sowie der städtischen Heimaufsicht beste Bewertungen. Der fehlende Brandschutz wurde von Oberbürgermeister Wolbergs selbst als nicht gravierend dargestellt: „Da müsste man gar nicht so viel machen, man müsste im Wesentlichen Außentreppen anbringen.″ Die städtischen Heime waren zum Zeitpunkt der Schließung nachweislich voll belegt bzw. sogar überbelegt. Der Pflegebedarfsplan meldet für das Jahr 2020 einen Mangel an Pflegeplätzen. Und der Denkmalschutz, wie wir heute wissen, gestattet selbst umfangreiche Umbauten. weiterlesen Recht auf Stadt klagt auf Herausgabe des Michlstift-Gutachtens

Bestechungsspenden für Sozialwohnungen!

Flyer zu unserer heutigen Aktion
DSC01963 (1)„Wie Sie sicher wissen, gibt es momentan in Regensburg einen ziemlichen Skandal um mögliche Bestechungsgelder. Fette Immobilienunternehmen spendeten an eine örtliche Partei zwecks „politischer Landschaftspflege“. weiterlesen Bestechungsspenden für Sozialwohnungen!

Keine Antwort auf Petition „Das Michlstift muss bleiben!“

Ist Regensburg eine Postdemokratie?Karikatur Wolbergs Wahlprogramm2Zum einjährigen „Jubiläum“ der Abgabe unserer Petition „Das Michlstift muss bleiben!“ hat die Initiative Recht auf Stadt eine ausführliche Pressemitteilung verfasst. Es ist der Versuch einer Zusammenfassung und eines Resümees der Vorgänge rund um die Schließung des Alten- und Pflegeheims St. Michael. weiterlesen Keine Antwort auf Petition „Das Michlstift muss bleiben!“

Interview mit Stadtbaugegner

Die Stadtbau bescheinigt sich in den von ihr herausgegebenen Hochglanzbroschüren zwar ein vorbildhaftes soziales Engagement, nur könnte dies von der Wirklichkeit kaum weiter entfernt sein. Wolfgang ist durch das Leid vieler Jahre als Mieter der Stadtbau, die zu 100 % im Besitz der Stadt Regensburg ist, zu einem gründlicher Kenner dieses Unternehmens herangereift. Er räumt gründlich auf mit den Lügen von der angeblichen Mieterfreundlichkeit. Lesenswert!

09.03.2016 „Dann soll mich die Stadtbau von der Polizei raustragen lassen…“ – Regensburg Digtital

Schon vor einiger Zeit hat das ueTheater Wolfgangs und Damirs Geschichte in einem dokumentarischen Theaterstück verarbeitet. Aufführung war im LiZe, Mai 2015. Wolbergs und Hartl „glänzen“ durch Gastauftritte.

Thurn und Taxis enteignen! Keine 500 Zimmer für eine Adelsfamilie!

Demonstration am 18. Dezember
18 Uhr, Ernst-Reuter-Platz, Regensburg
Abschlusskundgebung um 19 Uhr, Emmeramsplatz, Regensburg

„Die Sicherheit, die wir gewöhnt waren, zu haben, wird es nicht mehr geben. Genießen Sie das Golfspielen, solange es noch geht.“ (Gloria von Thurn und Taxis)

500 Zimmer einer einzigen Familie, aber Turnhallen für hunderte Flüchtlinge. 55.000 ha Grund und Boden in Besitz einer Person. weiterlesen Thurn und Taxis enteignen! Keine 500 Zimmer für eine Adelsfamilie!

Stadtbau, Kautionsbetrug und verkaufte Mieter_innen

Erster Regensburger Stadtteilspaziergang

1. Station: Behindertenfeindliche Stadtbau, Rote-Löwen-Straße

Wolfgang zeigt der Stadtbau die Faust

Auch wenn ihm das physische Stehen und Gehen Schwierigkeiten bereitet, ist Wolfgang einer der wenigen Aufrechten. Er wehrt sich bis zur letzten Konsequenz gegen die kommunale Wohnbaugesellschaft „Stadtbau“. Dieser ist das Mieterwohl nachweislich egal. Nur eines interessiert sie: die pünktliche Überweisung des Mietzinses. Wolfgang wie viele andere in dem einst behindertengerecht ausgelegten Haus ist schwer gehbehindert. Deswegen ist er auf einen verlässlich funktionierenden Aufzug angewiesen. Ohne Aufzug können er und die circa 30 anderen behinderten Mieter_innen ihre Wohnung schlicht nicht verlassen oder in diese zurückkehren, wie er beim ersten Regensburger Stadtteilspaziergang vor Ort anschaulich erklärte. weiterlesen Stadtbau, Kautionsbetrug und verkaufte Mieter_innen

1. Stadtteilspaziergang

Sonntag, 8. November 2015, 14 Uhr, Treffpunkt: Rote-Löwen-Straße/Sushihaus
RaS Flyer gesamt StadtteilspaziergangDie Initiative Recht auf Stadt Regensburg ist ein Zusammenschluss unterschiedlichster Menschen, die sich für eine lebenswerte Stadt für Alle einsetzen. Wir setzen uns besonders für bezahlbaren Wohnraum für Alle ein. weiterlesen 1. Stadtteilspaziergang

Reihe: Sauereien in Regensburg – Infotheater zum Thema „Pflege“

Pflege_PlakatUnsere Alten mussten wie kaum eine andere Bevölkerungsgruppe finanzielle Einbußen hinnehmen. Angefangen bei den Rentenkürzungen durch den sogenannten Nachhaltigkeitsfaktor bis hin zur Rente mit 67. Die Altersarmut steigt entsprechend rasant. weiterlesen Reihe: Sauereien in Regensburg – Infotheater zum Thema „Pflege“

Vortrag: Mietspiegel = Miet-erhöhungs-spiegel!

Über die unsoziale Ausrichtung des Regensburger MietspiegelsPressefoto-Metspiegel

Donnerstag
15. Oktober 2015
19:00
Evangelisches Bildungswerk Regensburg (ebw)
Am Ölberg 2
93059 Regensburg

Das merken alle: Mit einem geht es immer aufwärts, mit der Miete. Warum ist das eigentlich so? Einige werden sagen, die Vermieter/innen sitzen am längeren Hebel. Aber so ganz stimmt das nicht, denn es gibt ja noch den Gesetzgeber. Der hat die Pflicht, die Schwachen vor den Starken zu schützen. Und dieser hat festgelegt, dass die Miete nicht weiter als bis zur „ortsüblichen Vergleichsmiete“ steigen darf. weiterlesen Vortrag: Mietspiegel = Miet-erhöhungs-spiegel!

Michlstift: BI Asyl für gemischte Nutzung

Pressemitteilung 12.08.2015Michlstift_Petition Überabe-Foto Herbert Baumgärtner
Die Regensburger Bürger_innen-Initiative Asyl befürwortet den alternativen Lösungsplan der Initiative Recht auf Stadt, im Bürgerstift St. Michael zukünftig sowohl Senior_innen als auch Geflohene unterzubringen. Sie fordert die Stadt auf, „diesen Vorschlag aufzugreifen und weiter zu entwickeln“.

Die Stellungnahme von BI Asyl im kompletten Wortlaut: weiterlesen Michlstift: BI Asyl für gemischte Nutzung

Übergabe der Petition „Das Michlstift muss bleiben!“

Pressemitteilung 08.07.2015

Die Initiative „Recht auf Stadt“ beendet ihre Unterschriftensammlung für den Erhalt des Michlstifts als Alten- und Pflegeheim vorzeitig, da sich seit der Bekanntgabe der beabsichtigten Nachnutzung als Flüchtlingsunterkunft unter die Petenten auch Personen mit fremdenfeindlichen und rassistischen Motiven mischen könnten, die Flüchtlinge und Ausländer gegen die Alten ausspielen wollen. Wir haben deshalb vorsorglich alle seit 29.06.2015 eingegangenen Unterschriften gestrichen und reichen die Petition heute vor Ablauf der Zeichnungsfrist bei der Stadt ein. weiterlesen Übergabe der Petition „Das Michlstift muss bleiben!“

Michlstift besser als Bürgerheim Kumpfmühl – Begründung der Schließung nur „Vorentwurf“

Pressemitteilung 25.06.2015

Qualitätsprüfung durch MDK

Seit Wochen argumentiert die Stadt, im Bürgerstift St. Michael, meist kurz „Michlstift“ genannt, sei eine zeitgemäße Pflege nicht mehr gewährleistet. Doch diese Aussage ist falsch. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK), der im staatlichen Auftrag in regelmäßigen Abständen alle Pflegeheime prüft, vergab an das Michlstift die Gesamtnote 1,1. Das neu gebaute Bürgerheim Kumpfmühl dagegen kam „nur“ auf 1,3. (Quelle: http://www.aok-pflegeheimnavigator.de) weiterlesen Michlstift besser als Bürgerheim Kumpfmühl – Begründung der Schließung nur „Vorentwurf“

Filmreihe zum Thema Gentrifizierung

Filmgalerie Leerer Beutel jeweils 19.30 Uhr
RAS_FilmreiheIn drei Dokumentationsfilmen wird das Thema aus verschiedenen Blickrichtungen dargestellt und kritisch beleuchtet. Zugleich werden Widerstandsformen und Mieterinnenkämpfe gegen Verdrängung gezeigt. Im Anschluss an die Filme stellt sich die neu gegründete Initiative „Recht auf Stadt“ vor und es findet jeweils ein Publikumsgespräch mit dem_der jeweiligen Regisseur_in des Films statt. weiterlesen Filmreihe zum Thema Gentrifizierung

Einladung zu einer Bürgerinformationsveranstaltung zur Schließung des Michlstifts

Die Stadt hat „Recht auf Stadt“ gebeten, auf unserer Homepage auf eine Informationsveranstaltung in Sachen Schließung des Alten- und Pflegeheims St. Michael hinzuweisen, was wir natürlich gerne tun. Denn ohne unser Engagement würde es diese Veranstaltung nicht geben. Ob Herr Wolbergs beantworten kann, warum ihm unsere älteren Mitbürger keine 15 Millionen wert sind, ob diese ominösen 15 Millionen überhaupt realistisch sind bzw. nicht auch bei anderer Nutzung anfallen würden, und warum er vor der Wahl versprochen hatte, sich für den Erhalt aller städtischen Pflegeplätze einzusetzen, jetzt aber nichts mehr davon wissen will, wird mensch sehen. Wir sind gespannt und erhoffenen uns ein zahlreiches Kommen! weiterlesen Einladung zu einer Bürgerinformationsveranstaltung zur Schließung des Michlstifts

Sauereien in Regensburg – Forumtheater zum Thema „Miete“

Miete_PlakatAmtlich genehmigte Bruchbuden mit Quadratmeterpreisen weit über 50 Euro, Richter/innen, die sich einen Dreck scheren um die Rechte von Mietern, eine zu sozialem Verhalten verpflichtete städtische Wohnbaugesellschaft, die Rollstuhlfahrer/innen buchstäblich im Regen stehen lässt – all dass soll es in unserem schönen Regensburg geben? weiterlesen Sauereien in Regensburg – Forumtheater zum Thema „Miete“

Die Geschichte vom Pferd

Stellungnahme der Initiative „Recht auf Stadt“ zu den jüngsten Äußerungen von Oberbürgermeister Joachim Wolbergs im Regensburger Stadtrat, siehe Mittelbayerische Zeitung, 02.05.2015

Heftige Reaktionen im Stadtrat auf unsere Petition zum Erhalt des Altersheims St. Michael hatten wir am Wochenende der Presse entnommen und mit einiger Verwunderung registriert. Unser Oberbürgermeister, Herr Wolbergs, sei in der letzten Stadtratssitzung nach Zeugenaussagen aufgegangen „wie eine Brezen“ – die Luft des Sitzungssaals brannte gar. weiterlesen Die Geschichte vom Pferd

Petition: „Das Michlstift muss bleiben!“

Hier geht es zum Unterschreiben der Petition!
Alte Menschen sind kein Markt wp Herr Bürgermeister Wolbergs:
Alte Menschen sind kein Markt! Das Michlstift muss bleiben!

Frau Sozialbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer:
Seien Sie sozial auch zu den Alten!

Am 8. März 2015 verkündeten Sie, Herr Oberbürgermeister, den vollkommen überraschten Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Angehörigen, dass ihr Pflegeheim St. Michael geschlossen werden soll. Schon im Sommer müssten alle alten Damen und Herren ins Bürgerheim „Saurer Gockel“ umziehen. weiterlesen Petition: „Das Michlstift muss bleiben!“

Pressemitteilung zur geplanten Schließung des Bürgerstifts St. Michael

Alte Menschen sind kein Markt!
Recht auf Stadt auch für Senior_innen!

Die neu gegründete Initiative „Recht auf Stadt – Regensburg“ ist empört über die Entscheidung der Stadtregierung, das Alten- und Pflegeheim Bürgerstift St. Michael ersatzlos zu schließen und die Bewohner_innen aus dem Stadtkern in das Bürgerheim Kumpfmühl zu verdrängen. Hintergrund sind die angeblich zu hohen Kosten für eine adäquate Brandschutzsanierung. weiterlesen Pressemitteilung zur geplanten Schließung des Bürgerstifts St. Michael

Vortrag „Mietspiegel = Miet-erhöhungs-spiegel!“

Mietvortrag
Dienstag
28. April 2015
19:00 Uhr
Bistro Mosaik
Humboldtstraße 34
93053 Regensburg

Das merken alle: Mit einem geht es es immer aufwärts, mit der Miete. Warum ist das eigentlich so?

Einige werden sagen, die Vermieter_innen sitzen halt am längeren Hebel. Aber so ganz stimmt das nicht, denn es gibt ja noch den Gesetzgeber. Der hat eigentlich die Pflicht, die Schwachen vor den Starken zu schützen. Und die Damen und Herren Politiker_innen haben auch wirklich was getan! Sie haben festgelegt, dass die Miete nicht weiter als bis zur „ortsüblichen Vergleichsmiete“ steigen darf. weiterlesen Vortrag „Mietspiegel = Miet-erhöhungs-spiegel!“